Ganz praktisch: Sammelbehälter konzipieren und designen

Erstes ganz praktisch Thema bei der Verwetung des wertvollen Kaffeesatzes wird das Sammeln sein.

Um zu vermeiden, dass der frische noch feuchte Kaffeesatz im Sammelprozess schimmelt, werden Lowtech, rein mechanische Sammelbehälter und Abläufe gebraucht, um unseren Nährstoff im Wert zu erhalten.

Auch der Logistische Aufwand hängt zentral davon ab. Wenn problemlos Sammeltouren von 3 bis 7 oder mehr Tagen möglich sind, da der Kaffeesatz bereits zwischen lagerfähig zur Abholung oder Abgabe “aufgefangen” wird, ist eine wirtschaftliche Logistik um so sicherer.

Für gewerbliche Aufkommensstellen wie Coffee shops, Cafes und Restaurants Büros etc. sollten es Behälter sein mit maximal etwa maximal 12-15 kg Gesamtgewicht, damit die vollen Behälter recht problemlos von einer Person bewegt werden können.
Abholung ca. alle 2 bis 7 Tage

Für private Haushalte könnte ein Behälter mit maximal 3-5 kg Fassungsvermögen für einen 2 Wochen Abhol/Abgabe Rhythmus voll ausreichen.

Gleiches oder unterschiedlichesPprinzip, hängt eventuell auch davon ab, ob bei “normale, also üblich vorkommende Lüftfeuchtigkeit” schon Probleme verursachen kann und eventuell in einem geschlosssenen Behälter eine maximale Feuchtigkeit sichergestellt werden muss.

Mein erster Gedanke ist, anstatt einem luftundurchlässigen Kunststoffeimer, einen Sack zu nutzen um Restfeuchtigkeit abgeben zu können.

Aber das ist nur ein erster Gedanke.

Welche Lösungen bzw. Lösungsideen gibt es?

 

 

 

Ein Gedanke zu „Ganz praktisch: Sammelbehälter konzipieren und designen“

  1. bio-bean.com verwertet in London Kaffeesatz zu Biodiesel und mehr.
    Das haben die zur Sammlung auf Ihrer Webseite:

    Leider nichts konkretes. Im Hintergrund werden kleine packages von Plastiktüten gesammelt.
    Also wohl tägliche Sammlung bei Cafes, Restaurants etc.
    Scheinbar frisch und feucht gesammelt und der Trocknungsprozess liegt bei bio-bean.

    http://www.bio-bean.com/collection/

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